An dieser Stelle möchten wir gerne unsere Gedanken zum Thema "Zucht" und allem Drum und Dran darlegen.

 

Die Gesundheit und Langlebigkeit der Deutschen Dogge steht bei uns

vor allen anderen

Zuchtzielen.

 

Nur durch eine sorgfältige, verantwortungsvolle und weitsichtige Planung ist es möglich, dieses Zuchtziel auch umzusetzen.

 

So beginnt die Zucht bereits mit der sorgfältigen Auswahl der Zuchthündin und des entsprechenden Deckrüden.

 

  • Sind die geplanten Elterntiere gesund?
  • Sind die Hunde wesensfest?
  • Wie passen beide vom äußeren Erscheinungsbild zusammen?
  • Wie passen die Ahnentafeln zueinander?
  • Wie hoch sind Inzuchtkoeffizient und Ahnenverlustkoeffizient bei der geplanten Verbindung?

 

All dies sind Fragen, die einmal beispielhaft die Gedanken eines Züchters, der auch verantwortungsvoll züchtet, wiederspiegeln.

 

Zucht per Definition bedeutet: „[…]die vom Menschen kontrollierte Vermehrung von … Tieren mit dem Ziel, … Tierrassen mit bestimmten erwünschten oder neuen, vererbbaren Eigenschaften oder Merkmalen zu erhalten.“

(Vgl. http://www.sign-lang.uni-hamburg.de/galex/konzepte/l644.htm)

 

Der Fortschritt oder auch Rückschritt liegt also auch in Züchterhand.

 

Langlebigkeit und Gesundheit sind für uns die größten Fortschritte für die Rasse. Denn alle Liebhaber, auch wir, wünschen sich so viele Jahre wie möglich mit dem besten Freund verbringen zu können und ihn nicht durch unglückliche Umstände schon viel zu früh gehenlassen zu müssen.

 

Gerade aus diesem Grund, wollen wir die Gesundheit und Ausgeglichenheit unseres Rudels beibehalten. Zuchthündinnen werden zwischen den Würfen ausreichend geschont und keinesfalls zu Zuchtzwecken ausgenutzt.

Sodass es bei uns auch durchaus möglich ist, dass wir pro Jahr nur einen oder eventuell auch mal gar keinen Wurf erwarten.

 

Wir züchten aus Liebe zur Dogge, nicht aus Liebe zum Geld.

 

Neben der Gesundheit und Langlebigkeit legen wir ebenfalls Wert auf die Einhaltung des FCI-Standards für Deutsche Doggen. Wir wollen einen Rüden, der auch aussieht wie ein Rüde und eine Hündin, die eben aussieht wie eine Hündin.

 

Das gesunde Mittelmaß ist unser Wunsch.

 

Unsere Hunde leben mit bei uns, es gibt keinen Zwinger und diesen wird es auch nie geben. Wir wollen unsere Vierbeiner um uns herum haben und genießen jede mögliche Minute mit ihnen. Wir haben einen großen Garten mit einer großen Auslauffläche zum Spielen und Toben. Zudem besuchen wir mit unseren Vierbeinern regelmäßig die Hundeschule. Kurze oder lange Spaziergänge, je nach Wetter und Zeit gehören ebenfalls dazu, sodass unsere Hunde einen ausgeglichenen Alltag verleben.

 

Auch die Welpen wachsen bei uns mit Familienanschluss auf und so soll es unserer Meinung nach auch sein, denn nur so können wir sehen, ob es den Kleinen gut geht und sie gesund sind oder ob ihnen etwas fehlt und sie sich unwohl fühlen, ob alle munter sind oder ob eventuell einer dabei ist der träge ist und etwas benötigt und natürlich können wir auch nur so lernen, die einzelnen Charaktere zu beurteilen.

 

Zucht fängt für uns schon bei der Auswahl der Zuchthunde an und endet auch bei Abgabe der Welpen NICHT.

 

Denn für uns ist es natürlich besonders interessant zu sehen, wie sich ein Wurf weiterentwickelt.

War die Verpaarung eine gute Entscheidung und sollte man sie wiederholen oder sollte man eventuell für die Hündin doch einen anderen Deckrüden aussuchen? Wie ist das Gesundheitsbild der einzelnen und wie das Verhalten? Wie gleichmäßig ist ein Wurf und wer hat sich bei der Vererbung mehr durchgesetzt, Vater oder Mutter und vor allem, welche Eigenschaften und phänotypischen Merkmale haben sich vererbt?

Für all diese Informationen und somit natürlich auch für die Qualität unserer Zucht, benötigen wir Sie/ Euch, die uns mit Bildern versorgen und uns besuchen kommen und die Nachzucht mitbringen.

 

Ein enger Kontakt auch über die Abgabe der Welpen hinaus ist für uns persönlich, aber auch für die Einschätzung der Zucht von enormer Bedeutung.

 

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